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„Frei“ oder „belegt“? Woher der Live-Status von Ladesäulen kommt – und wie weit du ihm trauen kannst

Stand der Angaben: 06.10.2026. Grundlage sind der Wortlaut von Artikel 20 der EU-Verordnung 2023/1804 (AFIR), das Factsheet „Ladesäulendaten" von MobiData BW (Stand 04/2026), die Statusdefinitionen des offenen Standards OCPI sowie Berichte von electrive.net. Wie aktuell und vollständig die Daten einzelner Betreiber tatsächlich sind, haben wir nicht systematisch gemessen – dieser Artikel erklärt, wie die Anzeige zustande kommt, nicht wie gut jeder einzelne Betreiber sie umsetzt.

Kaum etwas ärgert beim Laden unterwegs so sehr wie eine Ladesäule, die in der App als „frei" angezeigt wird – und bei der Ankunft steht ein anderes Auto davor, der Bildschirm ist schwarz oder die Säule ist mit Flatterband abgesperrt. Umgekehrt fährt man manchmal an einer Station vorbei, die als „belegt" markiert war, obwohl dort längst wieder alles frei ist.

Das liegt selten an einem einzelnen Fehler, sondern daran, wie die Statusanzeige überhaupt entsteht. Hinter dem kleinen grünen Punkt steckt eine Kette aus Ladesäule, Betreiber-Backend, Datenschnittstelle, Datenplattform und App. Jedes Glied kann verzögern oder etwas weglassen. Seit 2025 gibt es dafür erstmals EU-weite Pflichten, und seit April 2026 ein verbindliches Datenformat. Dieser Artikel erklärt, was die AFIR vorschreibt, was die verschiedenen Statuswerte bedeuten, warum „frei" nicht immer „frei" heißt – und wie du die Anzeige im Alltag richtig liest.

Das Wichtigste in Kürze

Was die AFIR seit 2025 vorschreibt

Die Verordnung über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFIR) gilt seit April 2024 in allen EU-Staaten unmittelbar. Bekannt geworden ist sie vor allem durch die Regeln zur Kartenzahlung an Ladesäulen, über die wir im Artikel zur Kartenzahlung an der Ladesäule berichtet haben. Weniger beachtet, aber für Lade-Apps mindestens ebenso wichtig, ist Artikel 20: die Bereitstellung von Daten.

Nach Artikel 20 Absatz 2 mussten die Betreiber öffentlich zugänglicher Ladepunkte bis zum 14. April 2025 dafür sorgen, dass statische und dynamische Daten zu ihrer Infrastruktur kostenfrei verfügbar sind. Zu den statischen Daten zählen unter anderem der Standort, die Zahl der Ladepunkte, die Art der Ladestecker, die Stromart, die maximale Ladeleistung, die Öffnungszeiten und die angebotenen Zahlungsmöglichkeiten bis hin zur Frage, ob ein Zahlungsterminal mit Kartenleser oder eine Kontaktlosfunktion vorhanden ist. Die dynamischen Daten sind in Buchstabe f ausdrücklich aufgezählt: der Betriebszustand, die Verfügbarkeit und der Ad-hoc-Preis.

Absatz 3 verlangt zusätzlich, dass jeder Betreiber eine Schnittstelle (API) einrichtet, die „freien und uneingeschränkten Zugang" zu diesen Daten bietet, und die Informationen über diese Schnittstelle an den nationalen Zugangspunkt meldet. Die Mitgliedstaaten wiederum mussten nach Absatz 4 bis Ende 2024 sicherstellen, dass die Daten über ihre nationalen Zugangspunkte allen Datennutzern offen und nichtdiskriminierend zugänglich sind. Bis zum 31. Dezember 2026 soll die EU-Kommission zudem einen gemeinsamen europäischen Zugangspunkt einrichten, der die nationalen Plattformen bündelt.

Laut dem Factsheet von MobiData BW gilt die Pflicht zur Bereitstellung dynamischer Daten nicht für öffentlich zugängliche Ladepunkte, an denen für das Laden nichts bezahlt werden muss. Wer also an einer kostenlosen Säule beim Supermarkt lädt, kann nicht davon ausgehen, dass deren Belegung irgendwo live gemeldet wird.

Die Mobilithek und das Datenformat DATEX II

In Deutschland ist der nationale Zugangspunkt die Mobilithek des Bundesministeriums für Verkehr. Im August 2025 hat die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur dort ein DATEX-II-Datenprofil für Ladeinfrastruktur bereitgestellt, mit dem Betreiber ihre Daten standardkonform melden können. Seit dem 14. April 2026 ist die Nutzung von DATEX II verpflichtend; bis dahin waren auch andere Formate möglich.

Wie schnell die Daten aktuell sein müssen, regelt die AFIR selbst nicht im Detail. Der Leitfaden des Bundesverkehrsministeriums zur Bereitstellung von Ladeinfrastrukturdaten legt aber fest: Statische Daten sollen spätestens 24 Stunden nach einer Änderung aktualisiert werden, dynamische Daten spätestens eine Minute nach einer Änderung. Das betrifft sowohl die Belegung als auch den Ad-hoc-Preis.

Im Oktober 2025 hat das Bundeskabinett außerdem den Entwurf eines neuen Gesetzes über intelligente Verkehrssysteme (IVSG) beschlossen, das die Mobilithek gesetzlich verankern soll. Laut Bundesverkehrsministerium sollen Echtzeitinformationen unter anderem zu freien Ladesäulen darüber „zentral, einheitlich und leicht zugänglich" bereitgestellt werden. Wie vollständig die Daten in der Praxis sind, hängt allerdings davon ab, ob und wie gut die einzelnen Betreiber liefern – und das lässt sich von außen nur begrenzt beurteilen.

Baden-Württemberg als Vorreiter: MobiData BW

Das Land Baden-Württemberg betreibt mit MobiData BW eine eigene offene Datenplattform für Mobilitätsdaten, organisiert von der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW). Dort werden unter anderem die Daten öffentlicher Ladesäulen gebündelt – inklusive Echtzeit-Informationen über Betriebszustand und aktuelle Verfügbarkeit der Ladepunkte sowie Ad-hoc-Preisen. Betreiber können ihre Daten über die Standards OCPI und DATEX II oder als JSON einliefern; für Import, Bündelung und Datenhaltung fallen für sie laut MobiData BW keine Kosten an.

Die gebündelten Daten gibt MobiData BW unter der offenen Datenlizenz Deutschland 2.0 mit Namensnennung weiter, auch an die Mobilithek. Damit können Betreiber in Baden-Württemberg ihre AFIR-Pflichten über die Landesplattform erfüllen, und Dritte – etwa Forschungseinrichtungen oder App-Anbieter – können die Daten frei nutzen. Für Fahrerinnen und Fahrer im Südwesten ist das ein spürbarer Vorteil: Hier gibt es vergleichsweise viele Stationen mit echter Live-Belegung.

Das passt zur allgemeinen Entwicklung im Land. Nach dem Ladesäulenatlas 2026 des Energieunternehmens 1Komma5°, über den electrive.net am 5. Oktober 2026 berichtete, liegt Baden-Württemberg mit rund 99 öffentlichen Ladepunkten je 100 Quadratkilometer unter den Flächenländern auf Platz zwei hinter Nordrhein-Westfalen. Stuttgart ist mit 2.107 Ladepunkten je 100 Quadratkilometer weiterhin die kreisfreie Stadt mit der höchsten Dichte, der Landkreis Böblingen liegt bei den Landkreisen auf Rang zwei. Mehr Ladepunkte bedeuten aber nicht automatisch bessere Informationen über sie – auf der Ladeinfrastruktur-Konferenz des Bundesverkehrsministeriums ging es laut electrive.net zunehmend um Qualität: Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und einfache Nutzung.

🟢 In Baden-Württemberg zeigt Elunio die Live-Belegung von MobiData BW direkt in der Stationsliste an

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Was die einzelnen Statuswerte bedeuten

Die meisten Betreiber-Backends sprechen intern das Open Charge Point Interface (OCPI), einen offenen Standard für den Datenaustausch zwischen Ladesäulenbetreibern und Mobilitätsanbietern. OCPI kennt für jeden einzelnen Ladepunkt (im Fachjargon „EVSE") eine feste Liste von Zuständen. Wer sie kennt, versteht schnell, warum Apps manchmal unterschiedliche Dinge anzeigen:

OCPI-StatusBedeutung laut Standard
AVAILABLEDer Ladepunkt kann einen neuen Ladevorgang starten.
CHARGINGDer Ladepunkt ist in Benutzung.
BLOCKEDDer Ladepunkt ist durch ein physisches Hindernis nicht erreichbar, zum Beispiel durch ein Auto.
RESERVEDDer Ladepunkt ist für eine bestimmte Person reserviert.
INOPERATIVENoch nicht aktiv oder vorübergehend nicht nutzbar, aber nicht defekt.
OUTOFORDERAußer Betrieb, Teile sind möglicherweise defekt.
PLANNED / REMOVEDGeplant bzw. abgebaut.
UNKNOWNKeine Statusinformation vorhanden – wird auch verwendet, wenn die Säule offline ist.

Wichtig ist der Unterschied zwischen „belegt" im Alltagssinn und dem technischen Status. CHARGING bedeutet, dass tatsächlich geladen wird. BLOCKED gibt es zwar im Standard, setzt aber voraus, dass die Säule ein Hindernis überhaupt erkennen kann, etwa über einen Sensor im Parkplatz. Fehlt so ein Sensor, bleibt ein Ladepunkt mit einem davor geparkten Verbrenner technisch AVAILABLE. Und UNKNOWN heißt ausdrücklich nicht „defekt", sondern nur: Es gibt gerade keine Information – zum Beispiel weil die Säule keine Verbindung zum Backend hat.

Warum „frei" in der App nicht immer frei vor Ort bedeutet

Selbst wenn ein Betreiber vorbildlich meldet, gibt es typische Situationen, in denen Anzeige und Realität auseinanderlaufen:

Woher Lade-Apps ihre Statusdaten bekommen

Grob lassen sich drei Quellen unterscheiden, und viele Apps kombinieren sie:

1. Direkte Betreiber- oder Roaming-Daten. Große Ladekartenanbieter und Roaming-Plattformen bekommen den Status über vertragliche Schnittstellen direkt von den Betreibern. Diese Daten sind oft sehr aktuell, aber nicht frei verfügbar – sie gehören dem jeweiligen Anbieter.

2. Offene Datenplattformen. Dazu gehören die nationalen Zugangspunkte nach AFIR und regionale Plattformen wie MobiData BW. Ihre Stärke: Jeder darf die Daten nutzen. Ihre Schwäche: Die Abdeckung hängt davon ab, welche Betreiber tatsächlich liefern.

3. Community-Datenbanken und Meldungen. Offene Verzeichnisse wie OpenChargeMap oder OpenStreetMap enthalten Standorte, Stecker und Leistungen von sehr vielen Stationen weltweit. Einen Live-Status liefern sie in aller Regel nicht – ein dort eingetragener Status ist meist statisch oder schlicht „unbekannt". Dazu kommen Meldungen von Fahrern, die gerade vor Ort waren und angeben, ob eine Säule frei, belegt oder defekt ist.

So macht es Elunio – und wo die Grenzen liegen

Wir wollen ehrlich sein, was Elunio heute kann und was nicht. Die Stationsdaten kommen hauptsächlich aus OpenChargeMap und OpenStreetMap und decken damit weltweit sehr viele Standorte ab – einen verlässlichen Live-Status liefern diese Quellen aber, wie oben beschrieben, praktisch nie.

Echte Live-Belegung zeigt Elunio derzeit ausschließlich für Stationen in Baden-Württemberg. Dafür werden die offenen Daten von MobiData BW serverseitig regelmäßig abgerufen und den angezeigten Stationen über ihre Lage zugeordnet, weil beide Datenquellen unterschiedliche Kennungen verwenden. Findet sich ein Treffer, erscheint an der Station ein grünes Live-Badge wie „Live · 2/6 frei". Gezählt werden dabei nur Ladepunkte mit dem Status AVAILABLE – die übrigen können laden, defekt, reserviert oder ohne Statusinformation sein. Seit Oktober 2026 steht zusätzlich dabei, wann sich der Status zuletzt geändert hat, etwa „geändert vor 12 Min.“.

Zwei Einschränkungen gehören dazu. Erstens kommt jede Änderung erst über mehrere Stationen bei dir an: vom Betreiber zu MobiData BW und von dort zu Elunio. Elunio fragt geänderte Stationen seit Oktober 2026 alle zwei Minuten ab und gleicht zusätzlich einmal pro Stunde den kompletten Bestand ab. Die Anzeige kann der tatsächlichen Belegung trotzdem einige Minuten hinterherhinken; darauf weist auch der Hinweis in der Stationsansicht hin. Zweitens melden nicht alle Quellen gleich zuverlässig: Bei einer eigenen Auswertung am 6. Oktober 2026 hatte rund ein Viertel der gut 7.600 Stationen in unserem MobiData-BW-Abzug seit über sieben Tagen keine einzige Statusänderung gemeldet. Bei einer öffentlichen Ladesäule ist das eher ein Hinweis auf einen eingefrorenen Datenstrom als auf eine Woche ohne Nutzung. Solche Stationen zeigt Elunio deshalb nicht mehr als „Live“ an.

Außerhalb Baden-Württembergs stützt sich Elunio auf Meldungen der Community: Wer an einer Station war, kann sie als frei, belegt oder defekt markieren. Berücksichtigt werden nur Meldungen der letzten 30 Minuten, und angezeigt wird das Verhältnis, etwa „3× gemeldet: 2× frei, 1× belegt". Eine Defekt-Meldung wird dabei bewusst nicht von Frei-Meldungen „überstimmt", sondern als eigene Warnung angezeigt, und frisch als defekt gemeldete Stationen werden bei der Routenplanung als Ladestopp übersprungen. Wo niemand etwas gemeldet hat, zeigt Elunio keinen Status – lieber gar keine Angabe als eine erfundene.

Die eigentliche Stärke der Community liegt allerdings bei den Preisen: Neben dem hinterlegten Listenpreis zeigt Elunio, was andere Fahrer an einer Station tatsächlich bezahlt haben – als Durchschnitt aus bis zu 20 Meldungen der letzten 180 Tage, mit Anzahl und Alter der Meldungen. Wie dicht diese Meldungen sind, hängt von der Region ab; am besten ist die Abdeckung derzeit in Baden-Württemberg und im übrigen DACH-Raum. Warum das oft aussagekräftiger ist als ein Listenpreis, erklärt der Artikel Community-Preise vs. Listenpreise.

So liest du den Live-Status richtig: Tipps für unterwegs

Häufige Fragen

Sind alle Ladesäulenbetreiber verpflichtet, ihren Live-Status zu melden?
Nach Artikel 20 AFIR müssen Betreiber öffentlich zugänglicher Ladepunkte seit dem 14. April 2025 dynamische Daten wie Betriebszustand und Verfügbarkeit kostenfrei bereitstellen. Laut MobiData BW gilt diese Pflicht nicht für Ladepunkte, an denen das Laden kostenlos ist. Ob und wie zuverlässig einzelne Betreiber liefern, ist eine andere Frage – das kontrollieren wir nicht und können es nicht für jeden Betreiber beurteilen.

Warum zeigen zwei Apps für dieselbe Säule unterschiedliche Belegungen an?
Weil sie oft unterschiedliche Datenquellen nutzen, sie unterschiedlich oft abrufen oder anders zählen – pro Station, pro Ladepunkt oder pro Stecker. Auch der Zeitpunkt, zu dem du die Ansicht zuletzt geladen hast, spielt eine Rolle.

Kann ich eine Ladesäule reservieren?
Der OCPI-Standard kennt einen Status für reservierte Ladepunkte. Ob eine Reservierung möglich ist, hängt aber vom jeweiligen Betreiber und Anbieter ab; eine allgemeine Pflicht dazu enthält die AFIR nicht. Elunio bietet keine Reservierung an.

Bekommen Apps über die Mobilithek auch die Preise?
Der Ad-hoc-Preis gehört nach Artikel 20 AFIR zu den dynamischen Daten, die bereitgestellt werden müssen. Das schafft mehr Transparenz beim spontanen Laden ohne Vertrag. Preise mit Ladekarte oder Abo sind davon nicht erfasst – und was am Ende tatsächlich abgerechnet wird, kann von der Angabe abweichen. Deshalb bleiben echte Erfahrungswerte anderer Fahrer eine sinnvolle Ergänzung.

Fazit

Seit 2025 sind Ladesäulenbetreiber in der EU verpflichtet, Belegung, Betriebszustand und Ad-hoc-Preis offen bereitzustellen, und in Deutschland läuft das seit April 2026 verbindlich im Format DATEX II über die Mobilithek. Das ist ein großer Fortschritt für alle, die spontan laden. Trotzdem bleibt der Live-Status eine Momentaufnahme der Ladesäule, nicht des Parkplatzes: Zugeparkte Plätze, Verzögerungen in der Datenkette und Stationen ohne Meldepflicht sorgen dafür, dass „frei" nicht immer frei bedeutet. Wer den Status kurz vor der Ankunft prüft, Ladeparks mit mehreren Punkten bevorzugt und einen Plan B kennt, wird seltener überrascht. In Baden-Württemberg profitierst du in Elunio von den offenen Live-Daten von MobiData BW; überall sonst helfen die Meldungen der Community – bei der Belegung genauso wie bei den tatsächlich bezahlten Preisen.

Quellen: Verordnung (EU) 2023/1804 (AFIR), Artikel 20 – „Bereitstellung von Daten" (abgerufen über gesetze.legal) · MobiData BW / NVBW – Factsheet „Datenprofil E-Ladesäulen" (Stand 04/2026) · electrive.net – „Live-Daten von Ladestationen: BMV stellt DATEX-II-Datenprofil bereit" (26.08.2025) · electrive.net – „„Mobilithek": Kabinett bringt digitale Plattform für Ladesäulen auf den Weg" (29.10.2025) · electrive.net – „Beim Ladepunkt-Ausbau führen Stuttgart und Mettmann" (05.10.2026, Ladesäulenatlas 2026 von 1Komma5°) · Open Charge Point Interface (OCPI), Modul „Locations", Statusdefinitionen (github.com/ocpi/ocpi)

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